Wizz Air-CEO: Flugticketabgabe in Österreich ungerecht verteilt

Wien/Budapest (APA) - Eine Ungerechtigkeit ist der Plan der österreichischen Regierung für eine einheitliche Flug-Ticketabgabe von zwölf Euro pro Flug für den Chef der Billigairline Wizz Air, Jozsef Varadi: "Hier werden nicht Airlines und ihre Emissionen verglichen", so sein Einwand, "aus unserer Sicht sollte man die CO2-Emissionen messen", sagte der CEO am Freitag - und dann müsste Konkurrent AUA mehr bezahlen.