Zwei Väter und ein Kuckucksei

Die beim „durchbrechenden“ Vaterschaftsanerkenntnis notwendige Bezeichnung des Anerkennenden durch die Mutter wirft Probleme auf: Werden die Interessen des Kindes ausreichend objektiv repräsentiert im Sinne der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs zum Vorrang der funktionierenden sozialen Familie gegenüber rein biologischer Vaterschaft?