Aufsichtsrechtliches Risiko der österreichischen Bankkonzerne

Das aufsichtsrechtliche, mit Eigenmittel zu unterlegende Risiko der Säule I wird durch das Bankwesengesetz (BWG) definiert und beinhaltet das Kredit- und das Marktrisiko (inklusive Abwicklungsrisiko) sowie das Operationelle Risiko. Es soll eine Aussage über die Säule I-Risikosituation – Eigenmittelunterlegungspflicht gem. § 22 BWG – getroffen werden, die einerseits das Kreditinstitut in einer isolierten Betrachtung (z.B. Erste Bank AG) und andererseits das Kreditinstitut als übergeordnete...